Drei Fragen an… Stefan A. Sengl, The Skills Group

Für eine Artikelserie auf meiner Website habe ich in den letzten Wochen mehreren KommunikationsexpertInnen drei Fragen gestellt.

Heute: Stefan A. Sengl, Managing Partner, The Skills Group GmbH.



Was raten Sie potenziellen Berufseinsteigern, die in der PR Fuß fassen möchten? Erst eine Ausbildung oder „learning by doing“?

„Am besten beides. Eine ordentliche Ausbildung wird heute vielerorts vorausgesetzt und ist eine gute Grundlage für den Beruf, praktische Erfahrung ist allerdings durch nichts zu ersetzen. Wenn Sie die Wahl haben, entscheiden Sie sich für die Praxis.“

Sind ehemalige Journalisten, die in die PR wechseln, automatisch gute Kommunikatoren, weil sie – wie man annehmen könnte – wissen, was Presse und Publikum wollen?

„Nein. Natürlich sind journalistische Qualifikationen in vielen Bereichen der PR-Arbeit von Vorteil, es gibt aber auch deutliche Unterschiede im Anforderungsprofil. Gute JournalistInnen sind daher nicht automatisch gute PR-BeraterInnen. Es gilt aber auch nicht automatisch das Gegenteil: Viele ausgezeichnete KollegInnen kommen aus dem Journalismus.“

Blick in die Glaskugel: Sehen Sie den einen Kommunikationstrend 2017 schon am Horizont?

„Das größte Thema für uns sind die Umbrüche in der Medienlandschaft und der öffentlichen Meinungsbildung durch die Digitalisierung und die neuen Medien. Das wird uns nicht nur 2017, sondern auch darüber hinaus noch einige Zeit begleiten.“



 

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