E-Mail bleibt der heiße Scheiß (für Kommunikatoren & Journalisten)

Im vor einigen Wochen von Cision veröffentlichten State of the Media Report 2017 sticht unter anderem ein Ergebnis deutlichst heraus.

Eine Presseaussendung erreicht die Empfänger am besten immer noch über das ordinäre E-Mail. Befragt wurden 1.550 nordamerikanische Journalisten und Influencer.

92 Prozent der Befragten bevorzugen nämlich nach wie vor, Presseinformationen via E-Mail zu erhalten. Ein Wert, der sich seit Jahren nur minimal verändert hat (plus/minus 1 Prozent).

Die restlichen 8 Prozent entfallen auf den Kontakt per Telefon (2 Prozent), öffentlich oder privat via Social Media (jeweils 1) und andere Kanäle (4).

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