Die Frage nach dem Warum

Warum macht ein Winzer seine Arbeit?

Um Wein zu produzieren.

Logisch.

Aber warum macht er sie wirklich? Oder anders gefragt: Warum macht er sie gerade so, wie er sie eben macht? Was sind seine Beweggründe? Warum macht er bestimmte Dinge und Handgriffe vielleicht anders als die anderen? Warum tut er sich – nur als Beispiel – den Mehraufwand an, um biodynamischen Wein herzustellen? Und sind die Antworten auf diese Fragen überhaupt wichtig?

Ja – denn sie machen uns zu potenziellen Käufern.

„People don´t buy what you do; they buy why you do it. And what you do simply proves what you believe.“
Simon Sinek

Deshalb: Wann immer Du in eine Interviewsituation kommst, in der Du Deine Tätigkeit oder Dein Produkt erklären sollst, verliere Dich nicht (gleich) in technischen oder anders gelagerten Details, sondern biete dem Journalisten sofort eine kurze Antwort auf das „warum“ an.

  • Warum gibt es Dein Unternehmen?
  • Warum hast Du Dein Produkt entwickelt?
  • Warum hast Du Dein Geschäft eröffnet?
  • Warum bietest Du Deine Dienstleistungen an?

Vereinfacht gesagt: Warum tust Du das, was Du tust?

Ein Beispiel: Wir sehen und hören die Antworten auf das „warum“ sehr oft von Start-Up-Gründern, wenn diese erzählen, dass sie persönlich vor einem bestimmten Problem standen, dafür aber keine passende Lösung gefunden haben. Und dann eben eine App oder eine Dienstleistung entwickelt haben, die das Problem löst.

Deine Antwort auf das „warum“ wird dem Journalisten rasch die Möglichkeit geben, Dich und Dein Unternehmen zu verstehen.

PS: Frage Dich auch, was Du mit Deinem Interview erreichen willst.

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