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Corona: Was Du jetzt für Dein Business tun kannst

Es sind besondere Umstände, mit denen wir derzeit zu tun haben. Die Corona-Pandemie und die Maßnahmen der betroffenen Länder beeinflussen uns privat und beruflich. Damit zumindest Letzteres keine Belastung darstellt ;-), ist jetzt der geeignete Zeitpunkt, über das eigene Business nachzudenken.

Es ist völlig klar, dass nicht jeder Unternehmer hier unter gleichen Voraussetzungen startet und es Jobs gibt, die stärker und weniger stark betroffen sind.

Aber ich glaube, dass jede und jeder UnternehmerIn einen kritischen Blick auf die eigene Firma werfen und Potenziale identifizieren kann, um gestärkt aus dieser Phase heraus zu gehen. 

Jede Krise ist auch eine Chance. Also Kopf raus aus dem Sand und Analysemodus an!

Was ist das Naheliegendste, das Du tun kannst?

Termine und persönliche Anwesenheit

  • Sage Termine ab bzw. verschiebe sie
  • Gesprächstermine lassen sich meist auch telefonisch oder per Videocall abhalten
  • Musst Du unbedingt ins Büro? Vermutlich nicht. Mach die nächsten Wochen Home Office.

Kontakt mit Kunden

  • Direkte Kundeninformation ist jetzt wichtig. Gehe aktiv auf Deine Kunden zu – per E-Mail oder Telefon. Weise auf die besonderen Umstände hin. Jeder spürt sie und hat Verständnis. Erkläre Deinen Kunden, dass Du an einer Lösung arbeitest, wie die Zusammenarbeit in den kommenden Wochen und Monaten weitergehen kann. 
  • Wenn Deine Geschäftsbeziehung in aller Regel Deine Anwesenheit erfordert, identifiziere jene Punkte, für die diese nicht erforderlich ist und baue darauf die Zusammenarbeit für die nächsten Wochen auf.

Mitunter ist jetzt viel Improvisation gefragt. Es muss nicht alles perfekt sein. Dein Ziel sollte sein, jetzt über die Runden zu kommen und daraus etwas für die Zukunft mitzunehmen.

Digitalisiere Dein Angebot

  • Kannst Du aus Deiner Dienstleitung eine Online-Variante bauen? Vielleicht ist es nur ein Aspekt, ein Teilbereich, den Du online anbieten kannst – und wenn es nur ein Beratungsgespräch ist, das Du künftig per Videocall abhältst. 
  • Prüfe, ob Du aus diesen Beratungsgesprächen eine On-Demand und eine Live-Variante bauen kannst, die Du verkaufen kannst. 

Beispiel:

Schnapp Dir Dein Notebook und sprich in die Kamera – eine, zwei oder drei Stunden – je nachdem, wieviel Du zu sagen hast. Mach daraus einen kompakten Videokurs. Deine Klienten, die Dich in nächster Zeit nicht persönlich aufsuchen, können sich aussuchen, ob sie einen Videokurs kaufen oder einen bzw. mehrere Calls mit Dir buchen. Somit haben sie gleich die Auswahl zwischen einem günstigen und einem vergleichsweise höherpreisigen Angebot. 

  • Prüfe, ob Du Deine Angebote verknüpfen kannst.

Beispiel:

Klienten, die Deinen Onlinekurs kaufen, bekommen Rabatt auf einen Intensiv-Call mit Dir.

Kurzum: Es ist jetzt die Zeit, quick & dirty das eigene Angebot zu überdenken – mit dem Ziel, langfristig eine neue Angebotsstrategie zu entwickeln.

Das Gute daran ist: Du hast für später die Basis für eine echte Verkaufsstrategie gelegt, die Dich von unvorhergesehenen Ereignissen weitgehend unabhängig macht und Dir Zeit und Luft verschafft. Es muss ja nicht immer gleich Corona sein. 

Linktipp:

New-Work-Expertin Nicole Thurn stellt auf ihrer Website unter „Corona Services“ Dienstleister und Unternehmer vor, die ihre Angebote für HR, Karriere, Persönlichkeitsentwicklung, Digitalisierung und New Work auch remote anbieten.

Du denkst an Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Dich und Dein Unternehmen? Lass uns gemeinsam Deine Kommunikationspotenziale ausloten. Vereinbare hier einen Termin für eine kostenlose Strategie-Session.

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