Das Problem mit „off the record“

Es gibt in Gesprächen mit Journalistinnen und Journalisten immer wieder mal die Formulierung „off the record“ (oder „off records“), im deutschsprachigen Raum verklausuliert gerne auch „unter uns gesprochen…“.

Heißt übersetzt: Was jetzt gesagt wird, ist nicht für die Veröffentlichung bestimmt.

Das Problem daran ist aber, dass es „off records“ de facto nicht gibt. Sobald eine Information im Gespräch mit einem Reporter Deinen Mund verlässt, ist sie draußen und nicht mehr zu kontrollieren. Wer anderes behauptet, redet Vollholler.

Wäge deshalb gut ab, wem Du was erzählst. Das liest sich jetzt natürlich logisch, aber es gibt unzählige Beispiele, die zeigen, dass allzu lockeres Plaudern einem Unternehmen echte Probleme bereitet hat.

Es ist okay, Journalisten mit Hintergrundinformationen zu füttern. Aber nur mit solchen, die Dich nicht in die Bredouille bringen könnten.

Erzähle also nichts, von dem Du nicht möchtest, dass es Kunden, Geschäftspartner oder Investoren irgendwie erfahren. Ausnahme, die natürlich in Deinem persönlichen Ermessen liegt: Du kennst einen Journalisten wirklich gut und vertraust ihr oder ihm zu 101 Prozent.


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