Journalisten sagen: Kommunikatoren fehlt Dienstleistungsgedanke

Wie arbeiten Journalisten und Pressestellen eigentlich zusammen? Wie beurteilen Medienvertreter die Arbeit von Kommunikatoren? Und was können letztere besser machen?

Die Umfrage Recherche 2018 gibt einige Antworten auf diese Fragen.

Wie die Autoren betonen, gibt es Verbesserungen im Vergleich zur letzten Umfrage vor zwei Jahren. Nur noch 61 Prozent der Journalisten gaben an, Pressestellen müssten schneller Antworten auf ihre Fragen parat haben (vor zwei Jahren: 67 Prozent). Ebenfalls 61 Prozent wollen, dass PR-Manager in Krisen offener kommunizieren (vor zwei Jahren: 60 Prozent!).


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Was Journalisten sauer aufstößt: Kommunikationsverantwortliche sehen sich nicht im für sie ausreichenden Maße als Dienstleister. 43 Prozent fordern „bessere Erreichbarkeit“, 34 Prozent wünschen sich, dass Pressesprecher „als Branchenexperten zur Verfügung stehen“.

Mehr Storytelling wird gewünscht

38 Prozent der Befragten wünschen sich aktiviere Unterstützung ihrer Recherchen durch Kommunikationsabteilungen, 32 Prozent wollen konkreter zu ihren Themen angesprochen werden. Immerhin 36 Prozent wünschen sich Presseaussendungen mit visuellem Begleitmaterial.

Und: Mehr Storytelling als Produkt-PR. Das wünschen sich 44 Prozent der Befragten, immerhin sieben Prozent weniger als vor zwei Jahren.

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